DREAM BOAT

Einmal im Jahr sticht das DREAM BOAT in See – eine Kreuzfahrt allein für schwule Männer. Fernab von familiären und politischen Restriktionen begleiten wir fünf Männer aus fünf Ländern auf der Suche nach ihren Träumen. Die Kreuzfahrt verspricht sieben Tage Sonne, Liebe und Freiheit unter südlicher Sonne – doch mit im Gepäck reist bei allen auch die persönliche Vergangenheit.

Deutscher Kinostart 13. Juli – in diesen Kinos:

Berlin
– Moviemento
– Hackische Höfe
– Eiszeit Union
– Xenon
– Klick Kino

Dresden – Kino im Dach
Essen – Filmstudio
Frankfurt – Mal Seh’n
Hamburg – studio Kino
Köln – Filmpalette
Magdeburg – studio Kino
Mannheim – Cinemaxx Planken
München – Arena
Münster – Cinema
Nürnberg – Casablanca
Stuttgart – EM-Kinos
Tübingen – Arsenal

Ab dem 20. Juli zusätzlich:
Jena – Kino im Markt
Kiel – Kino in der Pumpe
Regensburg – Wintergarten
Saarbrücken – Filmhaus

Ab dem 21. Juli : Aachen – Apollo

News

  • 06/2017 - Dream Boat goes USA

    Am 23. Juni feiert Dream Boat seine US-Premiere in Kansas City und läuft den Sommer über auf diesen US-Filmfestivals: ► [...]

    Am 23. Juni feiert Dream Boat seine US-Premiere in Kansas City und läuft den Sommer über auf diesen US-Filmfestivals: ► 23. Juni Kansas City GayLesbianFilmFestival ► 12. Juni Outfest Los Angeles ► 10. August Vancouver Queer Film Festival ► 8. September Maryland Filmfestival ► 19. Oktober NewFest New York Einmal im Jahr sticht das DREAM BOAT in See – eine Kreuzfahrt allein für schwule Männer. Fernab von familiären und politischen Restriktionen begleiten wir fünf Männer aus fünf Ländern auf der Suche nach ihren Träumen. Die Kreuzfahrt verspricht sieben Tage Sonne, Liebe und Freiheit unter südlicher Sonne – doch mit im Gepäck reist bei allen auch die persönliche Vergangenheit.    


  • 05/2017 - DREAM BOAT in der Official Selection beim Sheffield Doc/Fest

    Unser Dokumentarfilm DREAM BOAT von Tristan Ferland Milewski ist in der Official Selection beim diesjährigen Doc/Fest Sheffield. Der Film wird [...]

    Unser Dokumentarfilm DREAM BOAT von Tristan Ferland Milewski ist in der Official Selection beim diesjährigen Doc/Fest Sheffield. Der Film wird am Samstag, den 11. Juni 2017 um 21 Uhr gezeigt. Einmal im Jahr sticht das DREAM BOAT in See – eine Kreuzfahrt allein für schwule Männer. Fernab von familiären und politischen Restriktionen begleiten wir fünf Männer aus fünf Ländern auf der Suche nach ihren Träumen. Die Kreuzfahrt verspricht sieben Tage Sonne, Liebe und Freiheit unter südlicher Sonne – doch mit im Gepäck reist bei allen auch die persönliche Vergangenheit. Das internationale Doc/Fest Sheffield gilt als das wichtigste Event der Dokumentarfilmbranche in Großbritannien. Es bietet neben einem umfangreichen Filmprogramm, einem Filmmarkt, auch einen Koproduktionsmarkt (Meet Market), Einzelgespräche (Power Hour) und Gruppengespräche (Round Table) mit sogenannten „Decision Makers“ aus Großbritanien, Nord-Amerika, Asien und ganz Europa. In den verschiedenen Sektionen des Festivals werden Preise für formal oder inhaltlich innovative Werke, Umwelt-Dokumentationen, Filme für ein jugendliches Publikum, Kurzfilme oder Studentenfilme vergeben.



  • 02/2017 - DREAM BOAT in der Official Selection beim DOK.fest München

    Unser Dokumentarfilm DREAM BOAT von Tristan Ferland Milewski ist in der Official Selection beim diesjährigen DOK.fest München. Die musikalische Arbeit [...]

    Unser Dokumentarfilm DREAM BOAT von Tristan Ferland Milewski ist in der Official Selection beim diesjährigen DOK.fest München. Die musikalische Arbeit für den Film von My Name Is Claude  wurde zudem für den Dokumentarfilmmusikpreis nominiert. Einmal im Jahr sticht das DREAM BOAT in See – eine Kreuzfahrt allein für schwule Männer. Fernab von familiären und politischen Restriktionen begleiten wir fünf Männer aus fünf Ländern auf der Suche nach ihren Träumen. Die Kreuzfahrt verspricht sieben Tage Sonne, Liebe und Freiheit unter südlicher Sonne – doch mit im Gepäck reist bei allen auch die persönliche Vergangenheit.



DREAM BOAT

Ein Kreuzfahrtschiff mit 3.000 Männern – ein Universum ohne Heteros und Frauen, ein Spektakel, das normalerweise der Außenwelt verborgen bleibt. Einmal im Jahr sticht das DREAM BOAT in See. Es ist Europas einziges Kreuzfahrtschiff für schwule Männer, auf dem die meisten Passagiere eines gemeinsam haben: den Wunsch, an einem geschützten Ort als der leben und lieben zu können, der man ist.

Dipankar aus Indien entfloh einer arrangierte Ehe und schmeißt sich nun ins Geschehen, um seinen Traummann zu finden. Doch das Korsett des Männlichkeitsideals der schwulen Community wird immer enger für ihn. Ramzi wurde wegen seiner sexuellen Orientierung in seiner Heimat Palästina von der Polizei verfolgt, stand vor dem Nichts und musste in Europa ein neues Leben beginnen. Der Franzose Philippe hat keinen Kontakt mehr zu seiner Familie, seit er im Rollstuhl sitzt. Umso wichtiger sind für ihn seine langjährige Beziehung und die Geborgenheit in der schwulen Ersatzfamilie. Martin aus Wien genießt den Hedonismus und die Männerauswahl aus vollen Zügen und gibt Perspektiven auf einen zeitgemäßen Umgang mit dem Thema HIV– ohne Stigma, Ängste und Opferrolle. Marek aus Polen scheint dank seines trainierten Körpers alles zu haben, um auf dem Männermarkt zu bestehen. Dennoch fühlt er sich einsam in der Menge. Jetzt läuft der Countdown für sieben Tage Jagd nach Freiheit, Liebe und Glück – doch mit im Gepäck reisen bei allen auch ihre persönlichen Geschichten, Zweifel und Unsicherheiten…

BUNDESWEITER KINOSTART: 13. Juli

Buch & Regie: Tristan Ferland Milewski
Bildgestaltung: Jörg Junge, Jakob Stark
Montage: Markus CM Schmidt
Musikkomposition & -produktion: My Name is Claude
Ton: Johannes Hampel, Antje Volkmann
Zweite Drehregie: Veronika Kaserer
Kameraassistenz: Thomas Funk, Falco Seliger
Drohnenaufnahmen: Skypic Media
Zusätzliche Montage: Andreas Zitzmann
Tongestaltung: Karl Gerhardt
Mischung: Jörg Höhne
Farbkorrektur: Claudia Gittel
Aufnahmeleitung: Tanja Steinbrücker
Herstellungsleitung: Kathrin Isberner
Produktionsleitung: Anique Roelfsema
Produktionsassistenz: Meike Wenthe, Judith Fächner
Technische Leitung Postproduktion: Xavier Agudo
Filmgeschäftsführung: Daniela Schöne, Sandra Zentgraf
Creative Producer: Kerstin Meyer-Beetz, Tuan Lam
Junior Creative Producer: Lea-Marie Körner
Produzent: Christian Beetz
Redaktion ZDF/ARTE: Olaf Grunert

Koproduktion

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Kooperation

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Förderer

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  • DREAM BOAT – Weltpremiere Berlinale

    Colosseum - Berlin
    11. Februar 2017 um 14:45 Uhr

  • Dream Boat

    Berlinale - International - Berlin
    12. Februar 2017 um 14:00 Uhr

  • Dream Boat

    Berlinale - CinemaxX 7 - Berlin
    17. Februar 2017 um 12:30 Uhr

  • Dream Boat

    Berlinale - CineStar 7 - Berlin
    18. Februar 2017 um 20:00 Uhr

  • Dream Boat

    33. Schwule Filmwoche Freiburg, in Anwesenheit des Regisseurs Tristan Ferland Milewski - Freiburg
    28. April 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat

    Atelier, DOK.fest München - München
    08. Mai 2017 um 22:00 Uhr

  • Dream Boat

    HFF Audimaxx, DOK.fest München - München
    10. Mai 2017 um 22:00 Uhr

  • Dream Boat

    City 3, DOK.fest München - München
    12. Mai 2017 um 22:00 Uhr

  • Dream Boat - Preview

    Union-Studio für Filmkunst - Kaiserslautern
    02. Juni 2017 um 17:00 Uhr

  • Dream Boat

    Doc/Fest Sheffield 2017, Showroom Screen 1 - Sheffield, UK
    11. Juni 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat

    mk2 - Paris, Frankreich
    19. Juni 2017 um 19:45 Uhr

  • Dream Boat

    Tivoli Cinema - Kansas City, USA
    23. Juni 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat - Kinostart in Frankreich

    mk2 Beaubourg - Paris, Frankreich
    28. Juni 2017 um 00:00 Uhr

  • Dream Boat - Special Screening

    Cinema Reflet Medicis - Festival du Film de Fesses - Paris, Frankreich
    30. Juni 2017 um 22:15 Uhr

  • Dream Boat

    City Kino - MonGay - München
    03. Juli 2017 um 21:15 Uhr

  • Dream Boat - Preview

    Kino International - Berlin
    03. Juli 2017 um 22:00 Uhr

  • Dream Boat - MittDoks

    Monopol - München
    05. Juli 2017 um 19:00 Uhr

  • Dream Boat - NRW-Premiere mit Gästen

    Filmforum NRW - Köln
    05. Juli 2017 um 20:50 Uhr

  • Dream Boat - MonGay

    International - Berlin
    05. Juli 2017 um 22:00 Uhr

  • Dream Boat

    Capitol - Queerfilmnacht - Marburg
    06. Juli 2017 um 00:00 Uhr

  • Dream Boat – Preview

    Schauburg - Dortmund
    09. Juli 2017 um 18:30 Uhr

  • Dream Boat

    Studio Kino - Hamburg Premiere - Hamburg
    10. Juli 2017 um 20:00 Uhr

  • Dream Boat

    Studio Kino - Queerfilmnacht - Magdeburg
    10. Juli 2017 um 20:00 Uhr

  • Dream Boat

    Apollo - Queerfilmnacht - Hannover
    10. Juli 2017 um 20:15 Uhr

  • Dream Boat

    Casablanca - Queerfilmnacht - Nürnberg
    10. Juli 2017 um 20:30 Uhr

  • Dream Boat

    Cinema - Queerfilmnacht - Münster
    10. Juli 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat – Preview

    Bambi - Düsseldorf
    10. Juli 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat

    Cinemaxx Planken - Queerfilmnacht - Mannheim
    11. Juli 2017 um 20:00 Uhr

  • Dream Boat - Berlin-Premiere mit Gästen

    CinemaxX Potsdamer Platz - Berlin
    11. Juli 2017 um 20:00 Uhr

  • Dream Boat

    Cinemaxx Liederhalle - Queerfilmnacht - Stuttgart
    11. Juli 2017 um 20:30 Uhr

  • Dream Boat

    CinemaxX am Isartor - München
    11. Juli 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat - Open Air Preview

    Lesbisch Schwule Filmtage - Hamburg
    12. Juli 2017 um 00:00 Uhr

  • Dream Boat – Preview

    Galerie Cinema - Essen
    12. Juli 2017 um 19:00 Uhr

  • Dream Boat

    Mal Seh'n Kino - Queerfilmnacht - Frankfurt a.M.
    12. Juli 2017 um 20:00 Uhr

  • Dream Boat

    DGA 1 - Los Angeles, USA
    12. Juli 2017 um 21:30 Uhr

  • Dream Boat

    Outfest - Los Angeles LGBT Filmfestival Theater 1 - Los Angeles
    12. Juli 2017 um 21:30 Uhr

  • Dream Boat

    Open Air Griessmühle - Berlin
    13. Juli 2017 um 21:45 Uhr

  • Dream Boat - Preview

    Cinémathèque - Leipzig
    14. Juli 2017 um 00:00 Uhr

  • Dream Boat - Preview

    Cinémathèque - Leipzig
    14. Juli 2017 um 00:00 Uhr

  • Dream Boat

    Moviemento - Berlin
    16. Juli 2017 um 19:00 Uhr

  • Dream Boat – Preview

    Lichtburg - Oberhausen
    16. Juli 2017 um 20:30 Uhr

  • Dream Boat

    Kino im Dach - Dresden
    17. Juli 2017 um 20:15 Uhr

  • Dream Boat

    Metropolis - Queerfilmnacht - Hamburg
    17. Juli 2017 um 21:15 Uhr

  • Dream Boat

    Freiluftkino Insel Cassiopeia - Berlin
    18. Juli 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat

    Zazie - Halle
    18. Juli 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat – Preview

    Filmpalette - Köln
    18. Juli 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat

    Kandelhof Queerfilmnacht - Freiburg
    19. Juli 2017 um 00:00 Uhr

  • Dream Boat – Preview

    Casablanca - Bochum
    19. Juli 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat

    Cineplex - Goslar
    20. Juli 2017 um 19:30 Uhr

  • Dream Boat

    Kino am Markt - Queerfilmnacht - Jena
    20. Juli 2017 um 20:00 Uhr

  • Dream Boat - Queerfilmnacht

    Apollo - Aachen
    21. Juli 2017 um 22:15 Uhr

  • Dream Boat - Queerfilmnacht

    Liliom - Augsburg, Deutschland
    26. Juli 2017 um 19:00 Uhr

  • Dream Boat - Preview mit Gästen

    Passage Kino - Leipzig
    26. Juli 2017 um 20:00 Uhr

  • Dream Boat

    Schauburg - Queerfilmnacht - Karlsruhe
    26. Juli 2017 um 21:00 Uhr

  • Dream Boat - Irish premiere

    GAZE LGBT Film Festival - Irland
    04. August 2017 um 20:30 Uhr

  • Dream Boat

    Vancouver Queer Filmfestival - Vancouver, Kanada
    10. August 2017 um 00:00 Uhr

  • Dream Boat

    Maryland Filmfestival - Baltimore, Maryland, USA
    08. September 2017 um 00:00 Uhr

  • Dream Boat

    NewFest - New York, USA
    19. Oktober 2017 um 00:00 Uhr

  • Berlinale 2017

    "Apropos Lebensentwürfe: Die gibt es in Dream Boat von Tristan Ferland Milewski in Fülle, auch wenn sie sich unter der Prämisse einer kurzzeitigen Gesellschafsmanipulation auf einer Kreuzfahrt nur für schwule Männer zu gleichen scheinen. Eine Gesellschaft ganz ohne Heteros, die normalerweise die Welt dominieren, und ganz ohne Frauen: Unter Aussonderung der Mehrheit wird die Minderheit zu einer solchen. Viele der 3000 Teilnehmer kommen aus Ländern, in denen sie nur unter Gefahren sein können, wie sie sind: Hier wird die Existenz im Konzentrat erlebt und stellt für die Teilnehmer nicht nur physisch eine Herausforderung dar."

  • Spiegel Online, Berlinale-Highlights 2017

    "Nichts dem Zufall überlassen wollen hingegen die Männer liebenden Männer in Tristan Ferland Milewskis Dokumentarfilm "Dream Boat" (Panorama): Eine Woche lang fahren sie mit ausschließlich anderen Schwulen auf Kreuzfahrt. Für manche aus der globalen Reisegesellschaft sind die Tage an Bord mit den allabendlichen Partys vergnügliche Ablenkung, für andere, die aus homophoben Ländern wie Indien oder Palästina stammen, sind sie die einzige Zeit, in der sie sorglos ihre Sexualität ausleben können. Gemeinsam feiert man eine Utopie, sieben Tage lang auf See."

  • ZDF Heute Plus, 13.02.2017

    "Skurril, witzig, berührend. [...] Eine Kreuzfahrt als gesellschaftliche Utopie. Ein Film, der das Herz berührt."

  • Der Tagesspiegel, 07.02.2017

    "Die meisten Schwulen, rund 3000, sind in Tristan Ferland Milewski Dokumentation „Dream Boat“ dabei – als Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs. Eine Woche lang genießen sie Sonne, Partys und Meer. Für einige, etwa den in Dubai lebenden Inder Dipankar, ist es ein Ort lang ersehnter Freiheit. Doch bald merkt er, dass die schwule Party-Gemeinde ihre eigene einschränkenden Regeln und Ideale hat."

  • Huffington Post, 12.02.2017

    "The true genius of Milewski’s film lies in the way he singlehandedly destroys the differences that we think divide the heterosexual experience from those of the members of the LGBT community. In Dream Boat he shows us once and for all that each of us needs, craves and wants the same thing: Someone to love us, for exactly who we are."

  • Movie Pilot, 11.02.2017

    "In his new feature length documentary, Dream Boat, director Tristan Ferland Milewski breaks down this stereotype through a frank yet surprisingly moving exploration of cruise life, telling unique stories that fly in the face of what one may expect. Of course, sex and alcohol play a role, but that's not the only reason why hordes of men fork out hard-earned money to take gay cruises. Ultimately, love is love. Anyone who wishes to be reminded of this beautiful fact in all its glory need look no further than Milewski's stunning documentary. Climb aboard for a film that openly explores issues of LGBT identity and love through a wonderfully colorful and exultant microcosm of the gay community."

  • Nonfictionfilm, 15.02.2017

    "The true test of quality for any documentary film is whether it avoids the obvious. Take the subject of Dream Boat, for instance: a film about a Mediterranean cruise packed with three thousand gay men. [...] what surprises about Dream Boat is the emotional depths it reaches with the film's handful of central characters. [...] In his feature film debut director Ferland Milewski succeeds in providing a look behind the scenes of an ostensibly superficial world."

  • Travels Of Adam, 12.02.2017

    "A world full of homosexual men—as appealing as that initially seems—also sounds terrifyingly challenging. A few of the subjects in the film discuss the constant judgement within the gay community and the longtime popular opinion that being gay makes you part of a larger, global LGBT family. While several of the men seem to undergo stressful or depressing moments on board, the atmosphere is largely jovial, upbeat and happy. There’s always a dance party to go to. The film’s original score adds this extra emotional layer on top of the sultry scenes where no one seems to wear more than a speedo. In the end, Dream Boat shows us more than what a gay cruise might be like, but also what it feels like to be gay today—a conflicting mix of emotions and desires, where we’re all just looking to be loved."

  • fluter, 13.02.2017

    „Dream Boat“ erfindet ein neues Genre: den Hochglanzdokumentarfilm. Die sehr präsente Musik ist wie aus dem “Traumschiff”, die Farbstimmung wie aus einem Urlaubsprospekt, der Titel-Schriftzug wie aus einem Kabarett-Theater und der Himmel wie aus Kalifornien. Abgesehen davon gibt es, wie oft im Kino-Dokumentarfilm, keine Sprecherstimme oder andere Erklärinstanz, alles ergibt sich aus dem Gezeigten."

  • screenanarchy, 18.02.2017

    "Dream Boat is a really uplifting and thought-provoking film that restores your faith in cinema."

  • ARTE Tracks, 5.5.2017

    "Einmal im Jahr sticht das DREAM BOAT in See – eine Kreuzfahrt für schwule Männer. Der Filmemacher Tristan Ferland Milewski hat fünf Männer aus fünf Ländern begleitet, die bei aller Vorfreude auch das Gepäck ihrer Vergangenheit mit an Bord nehmen."

  • Süddeutsche Zeitung, 13.07.2017

    "Das sieht man, dieser Film schaut auf das Kleine und das Große, Kondome und Kreuzfahrtschiff. Er wird die Persönlichkeiten einzelner Protagonisten zeigen, und er wird ihren kollektiven Traum als Masse ins Bild setzen. „Dream Boat“ ist ein Dokumentarfilm, der nicht nur Informationen liefert, die er sachgerecht bebildert. Er hat daneben eine zweite visuelle Ebene, die Poesie (...) Milewski (…) verleiht Sehnsucht und Sex eine ganz eigene Ästhetik. Und er erzählt ganz am Ende auch von den Konsequenzen, zu denen so eine Kreuzfahrt führen kann. Denn mancher verändert ja sein Leben, wenn er merkt, dass er gar nicht allein ist.”

  • dpa, 13.07.2017

    "Das Werk bietet einen ehrlichen, keinen voyeuristischen Blick hinter die Kulissen. Es schaut unter die Oberfläche und zeigt Menschen, die auf der Suche sind. Regisseur Tristan Ferland Milewski präsentiert fünf unterschiedliche Protagonisten aus fünf Ländern, lässt sie agieren und ihre Geschichte erzählen. Der Doku gelingt mit der richtigen Mischung eine Reise in einen Kosmos, die für jeden der Protagonisten eine ganz eigene Reise vor allem zu sich selbst ist."

  • Kölner Stadt-Anzeiger, 13.07.2017

    "Überhaupt gibt es so viel zu gucken, dass es eine Wonne ist; was selbstverständlich sein sollte im Kino, jedoch längst nicht von jeder Produktion eingelöst wird.(...) Wenige Textilien und viel interessanter Stoff in einem schicken Sommerfilm über eine Kreuzfahrt für Schwule mit Message. Sexy, aber nie hohl."

  • Tagesspiegel, 13.07.2017

    "Sehenswert"

  • Dresdner Morgenpost, 12.07.2017

    "Doku voller Ernst, Komik und Lebensfreude."

  • Tip & Zitty Berlin

    "4 von 5 Punkten"