Make Love

Die Dokumentationsreihe “MAKE LOVE – Liebe machen kann man lernen” mit Sexologin, Paartherapeutin und Bestsellerautorin Ann-Marlene Henning zeigt das Leben wie es ist. Mit Fachkompetenz, Fingerspitzengefühl und erfrischender Natürlichkeit diskutiert Ann-Marlene Henning mit unterschiedlichen Paaren zwischen 20 und 100 authentisch und individuell ihr Beziehungs- und Sexleben.

Ab 12. Juli 2016 startet die 4. Staffel mit 4 neuen Folgen zu den Themen „Wie lieben Teenager?“, „Sex mit Höhepunkt“, „Keine Lust auf Sex“ und „Raus aus der Routine“ im ZDF.

News

  • 04/2016 - MAKE LOVE ist Mediatheks-Liebling im ZDF

    Das Aufklärungs-Format mit Ann-Marlene Henning führt die Hitliste der ZDF-Mediathek 2015 an und liegt mit rund 370 000 Sichtungen weit [...]

    Das Aufklärungs-Format mit Ann-Marlene Henning führt die Hitliste der ZDF-Mediathek 2015 an und liegt mit rund 370 000 Sichtungen weit vorne – laut Tagesspiegel noch vor Krimis, Nachrichten und „heute-show“. Die Dreharbeiten für die nächste Staffel sind im vollen Gange. Vier neue Folgen werden im Sommer im ZDF ausgestrahlt.  

    Die Staffeln 1 - 3 gibt es jetzt auch als VOD!
    Details zum Projekt


  • 12/2014 - MAKE LOVE Staffel 1 und 2 – jetzt auf DVD!

    Unsere Aufklärungsserie MAKE LOVE gibt es ab jetzt komplett auf DVD. Seit dem 12. Dezember ist die Serie mit Ann-Marlene [...]

    Unsere Aufklärungsserie MAKE LOVE gibt es ab jetzt komplett auf DVD. Seit dem 12. Dezember ist die Serie mit Ann-Marlene Henning, „Deutschlands Antwort auf die berühmte US-Therapeutin Ruth Westheimer“ (Die Welt) im Handel erhältlich. Das gerade erschienene Set enthält alle acht Folgen der ersten und zweiten Staffel auf drei DVDs. Die beiden Staffeln sind außerdem weiterhin separat erhältlich.

    Make Love Staffel 1 und 2
    Make Love Staffel 2
    Make Love Staffel 1
    Make Love – Offizielle Website
    Make Love - Der Soundtrack


  • 09/2014 - MAKE LOVE begeistert Dänemark

    Unser erfolgreiches Aufklärungsformat MAKE LOVE erhielt außerordentliches Interesse bei fast allen dänischen Sendern und Medienschaffenden auf dem Copenhagen TV Festival. [...]

    Unser erfolgreiches Aufklärungsformat MAKE LOVE erhielt außerordentliches Interesse bei fast allen dänischen Sendern und Medienschaffenden auf dem Copenhagen TV Festival. Bereits in Deutschland konnte unser trimediales Format in allen Medien überdurchschnittliche Zahlen erzielen. Jetzt geht der Erfolg in Dänemark weiter. Gleich mehrere TV-Sender und internationale Vertriebe zeigten größtes Interesse weitere Folgen von MAKE LOVE zugeschnitten auf das dänische Publikum zu produzieren. Für das deutsche Fernsehen produzieren wir derzeit, gemeinsam mit dem MDR und SWR, die zweite Staffel von MAKE LOVE, die im November ausgestrahlt wird.

    Make Love Webspecial



Make Love

Die Folgen der 4. Staffel:

Episode 1: Wie lieben Teenager?

80% der Jugendlichen fühlen sich laut Umfragen gut aufgeklärt. Schließlich sind Pornos und Informationen zum Thema Sex heutzutage jederzeit abrufbar. Viele Erwachsene sehen das allerdings als Problem und befürchten, dass ihre Kinder dadurch unrealistische Vorstellungen von Sexualität und Partnerschaft bekommen. Medien und Wissenschaftler verheißen sogar eine “sexuelle Verwahrlosung” unserer Jugend.

In Zeiten der Informationsflut ist es also wichtiger denn je, mit den Jugendlichen darüber zu sprechen was sich für einen ganz individuell richtig anfühlt und vor allem, wo die eigenen Grenzen liegen. Deshalb besucht Ann-Marlene Henning die 9. Klasse einer Leipziger Gesamtschule, um herauszufinden, was die Schüler und Schülerinnen wirklich denken, und welche Fragen sie haben.

“Viele Jungs haben vom weiblichen Geschlecht nicht so viel Ahnung wie sie vielleicht oftdenken”, sagt eine Schülerin. Nicht nur Pubertierende wissen oft nicht so genau, wie der eigene Körper oder der des anderen funktioniert. Auch Erwachsene haben in diesem Bereich Wissenslücken. Um diese zu schließen, zaubert Ann-Marlene Henning aus ihrer Handtasche Penis- und Vulvamodelle, erklärt wie immer lebensnah und macht den Schülern und Schülerinnen Mut, zu sich selbst zu stehen.

 

Episode 2: Sex mit Höhepunkt

Jede dritte Frau kann mit Partner nicht zum Orgasmus kommen. Nur jede zehnte Frau hat einen Höhepunkt rein durch Penetration. Das ist für guten Sex zwar nicht unbedingt notwendig, trotzdem kann es eine Partnerschaft belasten, wenn der Höhepunkt über längere Zeit ausbleibt. Auch Männer stehen bei diesem Thema unter Druck. Jeder dritte Mann berichtet davon, schon einmal einen Orgasmus vorgetäuscht zu haben, weil er die Lust verloren hat und den Partner oder die Partnerin nicht enttäuschen wollte.

Diese Situation erleben auch Hannes und Christiane. Hannes ist 56 Jahre alt und Christiane 36. Hannes kommt zwar zum Höhepunkt, wünscht sich aber mehr Verbindung beim Sex mit Christiane. Christiane leidet darunter, dass ihre Erregung immer wieder abbricht. “Wir sind intim miteinander, es ist schön und auf einmal ist alles vorbei. Ich verstehe nicht warum. Ich habe den Gedanken Du funktionierst nicht.”

“Bei mir stimmt was nicht, ich bin kaputt unten. Bei allen anderen funktioniert es, nur bei mir nicht”, das hört Ann-Marlene Henning immer wieder von Frauen in ihrer Praxis. Viele Frauen schämen sich, sexuell die Initiative zu ergreifen oder zu sagen, was ihnen gefällt. 45% der Männer beklagen, dass Frauen ihre Wünsche nicht äußern. Doch wie sieht denn nun Sex aus, der für beide gleichmaßen erregend ist? Das möchte Ann-Marlene Henning von einer Runde älterer Männer in einer Eckkneipe wissen. “Ich komme nicht nur mit einer Frau zusammen, um schnellen Sex mit ihr zu haben. Es ist eher wie eine Oper. Mit Ouvertüre, ganz langsam.” meint ein Mann über 70. Langsamkeit ist wichtig, darüber sind sich alle Herren einig. Doch der durchschnittliche Akt beträgt in Deutschland gerade mal fünf Minuten.

Mit Hannes und Christiane möchte Ann-Marlene Henning daher zur Langsamkeit zurück finden. In die Erregung und final in den Orgasmus spielen viele verschiedene Faktoren mit rein. Das sexuelle System des Menschen besteht aus vier Bereichen, die alle miteinander korrelieren: Kopf, Emotion, Beziehung und Körper. Deswegen arbeitet Ann-Marlene Henning mit Hannes und Christiane daran, all diese Bereiche beim Sex zusammenzubringen und so mehr Verbindung zum anderen aufzubauen. Dazu zeigt sie ihnen, wie sie mit Langsamkeit und speziellen Stoßtechniken zu intensiverem Empfinden kommen können.

 

Episode 3: Keine Lust auf Sex

51% der Frauen und 24% der Männer berichten über Lustlosigkeit. Aber nur 10% leiden auch darunter und würden gerne etwas an ihrer Situation ändern. Das möchten auch Nina (46) und Michael (65). Zusammen führen sie einen Reiterhof, der sie 24 Stunden, 365 Tage im Jahr in Anspruch nimmt. Seit drei Jahren hatten sie schon keinen Sex mehr.

Die Erklärungen sind meist: zu viel Stress, zu viel Alltag, zu wenig Zeit. „Doch nicht selten verbirgt sich dahinter, dass die Paarsexualität als nicht befriedigend genug erlebt wird“, meint Ann-Marlene Henning. Das zu thematisieren, ist allerdings für viele ein Tabuthema, zum Beispiel aus Scham oder aus Angst den anderen zu verletzen. Denn wir leben in einer Gesellschaft, in der uns Potenz und stets abrufbare Lust als Normalität suggeriert wird.

Der Leistungsdruck erhöht sich, weil Sex in der Vorstellung vieler Menschen vornehmlich Penetration bedeutet. Um diesen Druck abzubauen, zeigt Ann-Marlene Henning mit einem Modellpaar sexuelle Möglichkeiten weitab der Penetration, für die sich ein Paar viel Zeit nehmen kann. Sie zeigt konkrete Grifftechniken für Vagina und Penis, jenseits derer, die wir bei der Masturbation einstudieren.

Wie es ist mit sexueller Lustlosigkeit zu leben, was die Ursachen dafür sein können und wie man da wieder rauskommen kann – wenn man das möchte – das bespricht Ann-Marlene Henning mit einer gemischten Männer-Frauen-Runde in einem Biergarten. „Ich habe zwar keine Lust auf Sex, aber ich bin trotzdem kein gefühlskalter Mensch“, sagt eine der Frauen selbstbewusst.

Für diejenigen Paare, die wieder zurück zur Lust und zu einer gemeinsamen Sexualität finden möchten, zeigt MAKE LOVE Möglichkeiten auf. Für Michael und Nina ist der erste Schritt Mut zur Offenheit und weg von den Vorstellungen, dem anderen sexuell etwas beweisen zu müssen. So spüren die beiden allmählich wieder Lust auf gemeinsame Intimität und Nähe.

 

Episode 4: Raus aus der Routine

Routine beim Sex tritt in fast jeder festen Beziehung irgendwann auf. Jeder Zweite wünscht sich mehr Abwechslung. Doch das ist für Paare oft schwer umzusetzen.Das Resultat: sexuelle Unzufriedenheit.

So geht es auch dem Ehepaar Sebastian (35) und Marcel (39). Seit 10 Jahren sind sie zusammen und seit 8 Jahren verheiratet. Gemeinsam leben sie in ihrem Haus bei Frankfurt. Vor allem Sebastian bemängelt, dass die beiden kaum noch miteinander schlafen.

Während Marcel sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zurückzieht, fehlt Sebastian vor allem der ganzkörperliche Sex, der nicht nur auf den schnellen Orgasmus abzielt.

Es zeigt sich, dass bei Marcel und Sebastian, wie bei so vielen Paaren, Ängste und Missverständnisse dazu führen, dass ein Partner sich sexuell zurückzieht. Ann-Marlene Henning arbeitet mit dem Paar auch an der Vorbereitung vor dem Analverkehr. Hierfür zeigt erstmalig im deutschen Fernsehen ein Männer-Modellpaar Techniken anhand realer Szenen, wie vielfältig der Penis stimuliert werden kann und
wie durch die richtigen Entspannungstechniken Penetration schmerzfrei funktioniert.

Wie man beim Sex aus der Routine kommen kann, bespricht Ann-Marlene Henning auch mit den Besuchern einer Tattoomesse. „Es ist schon auch ein Druck. Jeder meint, er muss ein super Sexleben haben, steht ja in der Werbung“, meint eine Tätowiererin.
Druck hilft nie weiter, sondern Kommunikation mit dem Partner. Doch mehr als 80% der Paare sprechen Probleme gar nicht erst an. Reden oder Schweigen?, das diskutiert Ann-Marlene Henning deshalb mit den Tänzern einer Tangoschule.

„Um die sexuelle Spannung aufrecht zu erhalten und von der Routine wegzukommen, gilt für beide Partner: sich dem anderen immer wieder zuzumuten und sich die Neugierde aufeinander zu bewahren.“, meint Ann-Marlene Hennig

Mit selbstverständlicher Natürlichkeit widmet sich die Sendung den ganz alltäglichen Sexproblemen.

 


HINTERGRUND

+++ Wenn ES nicht funktioniert +++ Den Sex zurück erobern, den uns die Pornografie genommen hat +++ Eine Sprache finden für die natürlichste Sache der Welt +++ Sich und den anderen (wieder) wahrnehmen lernen +++ Echte Intimität +++ Liebe machen kann man lernen +++

In unserer vermeintlich aufgeklärten Gesellschaft, in der Sex im öffentlichen Raum allgegenwärtig ist, sind die wahren Tabus das Schweigen, die Unsicherheiten und die Wissenslücken in unseren privaten Beziehungen.

In der Dokumentationsreihe MAKE LOVE tauchen wir mit der Sexologin, Paartherapeutin und Bestellerautorin Ann-Marlene Henning authentisch und individuell in die Lebensrealität unterschiedlicher Paare zwischen 20 und 100 ein. Mit Fachkompetenz, Fingerspitzengefühl und ihrer erfrischenden Natürlichkeit will Ann-Marlene Henning gemeinsam mit den Paaren dieses Schweigen brechen. Das ist nicht immer einfach und sehr emotional, denn Sexualität ist eines der grundlegendsten und sensibelsten Themen unseres Lebens.. Jede Geschichte ist anders, und dennoch berührt sie grundmenschliche Fragen, Ängste und Sehnsüchte zum Thema Sexualität, die wir alle kennen.

Ob jung, ob alt, ob hetero- oder homosexuell, ob gesund oder mit körperlicher Einschränkung – im Austausch mit Ann-Marlene Henning lernen die Partner, sich selbst und den anderen wirklich wahrzunehmen und so zu echter Intimität zu finden. Die beruhigende wie aufregende Botschaft des Ganzen: Liebe machen kann man lernen.

Doch bei MAKE LOVE wird über Sexualität nicht nur gesprochen. Zur Verdeutlichung zeigt Ann-Marlene Henning dem Paar – und dem Zuschauer – per Projektion aufschlussreiche Szenen mit einem Modellpaar, das unter Anleitung der Sexologin viel Unbekanntes über guten Sex präsentiert – ob alleine oder zu zweit. Anatomische 3D-Grafiken machen das Unsichtbare sichtbar und visualisieren, was dabei im Körper vorgeht.

Zwischen den einzelnen Stationen mit dem Paar bewegt sich Ann-Marlene Henning in deutschen Städten und Landschaften und begibt sich anhand der Problemstellung selbst auf eine kleine Entdeckungsreise. Wie beiläufig spricht sie mit Leuten in ihrem Alltag und auf der Straße und holt so die ganz normalen Fragen zur Sexualität in die Mitte der Gesellschaft.

Das Format MAKE LOVE präsentiert durch seine seriöse und zugleich tabulose Herangehensweise den zeitgemäßen Umgang mit den Themen Liebe und Sexualität, der in der deutschen Fernsehlandschaft bisher gefehlt hat.

Staffel III
Formatentwicklung: Christian Beetz & Tristan Ferland Milewski

Buch & Regie: Tristan Ferland Milewski


Co-Autorin & Co-Regie: Janina Hahn


Moderation: Ann-Marlene Henning

Assistentin: Anika von Keiser

Kamera: Jörg Junge, Martin Langner, Thomas Schneider, Falco Seliger
Weitere Kamera: Jan Zabeil, Jens Saathoff
Kameraassistenz : Thomas Funk
Tonmeister: Thomas Funk, Johannes Hampel

Beleuchter: Frank Semerau
Maske: Hanna Riehm, Katja Hamburger, Antje Zobler

Cutter: Oliver Szyza, Philipp Gromov
, Gerrit Ohlsberg
Musik: The Zabots
Modellpaar: Steffi Köhler, Erik Engelhardt
3D Animation: Ronald Grüner, Nico Banisch
2D Animation: xkopp creative
Fotografien: Enrik Engelhardt
Herstellungsleitung: Kathrin Isberner

Produktionsleitung: Anique Roelfsema
Produktionsassistenz: Nico Erpel, Veronika Greskamp, Julia Schäfer, Julia Krampe
Postproduktionsleitung: Philipp Weigold
Filmgeschäftsführung: Sandra Zentgraf, Daniela Schöne 

Produzent: Christian Beetz

Redaktion ZDF: Friederike Haedecke, Johannes Geiger
Produktionsleitung ZDF: Cora Szielasko

Staffel I & II
Formatentwicklung: Christian Beetz & Tristan Ferland Milewski

Regisseur & Producer: Tristan Ferland Milewski

Autorin: Janina Hahn

Realisation: Janina Hahn, Janna Falkenstein

Moderation: Ann-Marlene Henning

Assistentin: Anika von Keiser

Kamera: Martin Langner, Thomas Schneider, Jörg Junge, Falco Seliger
Weitere Kamera: Jan Zabeil, Axel Schneppat, Michael Kotschi, Anne Bürger
Kameraassistenz : Thomas Funk
Tonmeister: Thomas Funk, Karsten Höfer, Felix Schlag, Johannes Hampel

Beleuchter: Philipp Barth
, Frank Semerau

Cutter: Oliver Szyza, Philipp Gromov
, Gunther Kreis
Musik: The Zabots
Modellpaar: Federica Fiore, David Bloom
3D Animation: Ronald Grüner, Nico Banisch
2D Animation: xkopp creative
Illustration: Louis Harrison
Herstellungsleitung: Kathrin Isberner

Produktionsleitung: Nick Pastucha

Produktionskoordination: Anique Roelfsema
Produktionsassistenz: Nico Erpel, Veronika Greskamp
Postproduktionsleitung: Philipp Weigold
Cross Media Redaktion: Tanja Schmoller

Webspecial Konzept, Design und technische Realisierung: SIRUP

Filmgeschäftsführung: Sandra Zentgraf, Daniela Schöne 

Produzent: Christian Beetz

Redaktion: Peter Dreckmann (MDR), Anja Hagemeier (MDR), Sylvia Storz (SWR), Rolf Schlenker (SWR)

Herstellungsleiter Telemedien: Mirko Behrchen

Produktionsleitung MDR: Sybille Essig

Redaktion MDR Online: Christoph Rieth

Kooperation

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  • Hinter den Kulissen von MAKE LOVE

    Entertainment Masterclass #2 (EMC) - Berlin
    19. Juli 2014 um 17:30 Uhr

  • Make Love - Entertainment Masterclass "It´s Television. But Not As We Know It."

    Entertainment Masterclass: “It’s Television. But Not As We Know It.” - Kopenhagen, Dänemark
    14. August 2014 – 15. August 2014

  • Make Love Staffel 2 - Sex ab 40

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  • Make Love - Sex statt Porno

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    23. November 2014 um 22:00 Uhr

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  • Make Love Staffel 2 – Sex ab 40

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  • Make Love Staffel 2 - Wenn Mann weniger Lust hat

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    30. November 2014 um 22:00 Uhr

  • Make Love Staffel 2 – Sex statt Porno

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    10. Dezember 2014 um 23:30 Uhr

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  • Make Love - Sex ohne Leistungsdruck

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  • Make Love - Sex trotz Hindernissen

    ZDFneo
    31. Dezember 2015 um 02:35 Uhr

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    12. Juli 2016 um 22:45 Uhr

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    ZDF
    13. Juli 2016 um 23:15 Uhr

  • Make Love - Keine Lust auf Sex

    ZDF
    19. Juli 2016 um 22:45 Uhr

  • Make Love - Raus aus der Routine

    ZDF
    20. Juli 2016 um 23:25 Uhr

  • Make Love – Was ist guter Sex?

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    04. August 2016 um 22:45 Uhr

  • Make Love – Wie sag ich's meinem Kind?

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    04. August 2016 um 23:30 Uhr

  • Make Love – Liebe allein oder zu zweit?

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  • Make Love – Wenn unten nicht macht, was oben will

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    18. August 2016 um 22:45 Uhr

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    18. August 2016 um 23:30 Uhr

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    25. August 2016 um 22:45 Uhr

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    15. November 2016 um 00:00 Uhr

  • Make Love - Wie sag ich's meinem Kind?

    WDR
    22. November 2016 um 00:00 Uhr

  • Make Love – Liebe allein oder zu zweit?

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    29. November 2016 um 00:05 Uhr

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    06. Dezember 2016 um 00:05 Uhr

  • Make Love: Liebe machen kann man lernen – Sex ab 40

    WDR
    13. Dezember 2016 um 00:05 Uhr

  • Epd Medien, 29.07.2016

    "Ann- Marlene Henning trifft Paare, bei denen es im Bett nicht mehr klappt, sie geht der Ursache dafür auf den Grund, gibt praktische Tipps und "Hausaufgaben" [...] und holt sich am Ende sowohl Dank als auch Erfolgsmeldungen [...] ab. Fehlt nur noch die Postkarte aus dem neu belebten Ehebett mit herzlichen Grüßen an das liebe ZDF. Auch an Aktualität hat "Make Love" nichts verloren, da Sexualität offenbar für viele Menschen weiterhin ein großes und schwer auf ihnen lastendes Tabu darstellt. (...) Über all der sexuellen Lebenshilfe für die Generation 40plus und 50plus vergisst "Make Love" nämlich nie die gut-bürgerliche Zielgruppe [...].“

  • Stern Online, 13.07.2016

    "Auf jeden Fall ist es gut, dass es Ann Marlene gibt. Wo die Sexologin ist, ist immer Hoffnung. Sie richtet schlaffe Zweige wieder auf und bringt trockene Wüsten zum Blühen. Eine Frau mit Versteher-Qualitäten. Wenn jemand die möglicherweise von Hardcore und Sexting verdorbene Jugend wieder auf den richtigen Pfad führt, dann die gebürtige Dänin und radikale Verfechterin des Vorspiels. [...] Sie zog ihr Aufklärungsprogramm durch ohne Rücksicht auf Vorwissen. Als coole Lehrerin, mit der man über alles sprechen muss, verteilte sie Penisse und Vaginas aus Gummi und erklärte, welche Berührungen prickeln und wo es piekst.“

  • Mitteldeutsche Zeitung, 13.07.2016

    "Die Sexualtherapeutin Henning erzeugt in "Make Love" eine so ungezwungene Atmosphäre, dass das Reden über die eigene Sexualität viel leichter fällt, sogar vor den Klassenkameraden.“

  • Focus.de, 13.07.2016

    "Die "Make Love"-Erfinderin Ann-Marlene Henning besucht diesmal eine 9. Klasse einer Leipziger Gesamtschule. Lässig wie kaum ein Lehrer sitzt sie auf dem Pult, fragt - und hört vor allem zu. Falsche Antworten gibt es nicht. Henning nickt, bestätigt und treibt das Gespräch weiter. (...) Ein Junge erzählt, dass er beim ersten Mal zu früh gekommen sei, alle lachen ein wenig, er auch - aber peinlich ist es nicht. Und so bleibt es bis zum Schluss.“

  • www.medienmagazin.de, 13.07.2016

    "Die Sex-Dokureihe "Make Love" hat dem ZDF schwächere Quoten als vor einem Jahr beschert, erwies sich beim jungen Publikum aber als ordentlicher Erfolg.“

  • http://www.bz-berlin.de/kultur/fernsehen/mit-make-love-im-zdf-zum-hoehepunkt

    "Seit gestern läuft die neue Staffel von "Make Love". [...] Und wieder geht es nur um das Eine. Nämlich um Sex. Der Höhepunkt kommt heute Abend - mit einem Orgasmus im TV (23.15 Uhr)! Und das bei den Öffentlich-Rechtlichen?“

  • Die Welt, 12.07.2016

    „Das ZDF klärt wieder auf. Die Beischlaf- Nachhilfesendung geht in die zweite Staffel - für Teenager, die vor lauter Pornos nicht wissen, was Liebe ist (...) Das Lieben wollen wohl die wenigsten öffentlich machen. Auch darüber sprechen ist für die meisten doch Vertrauenssache. [...] Vor der Kamera? Hm. Eher was für aufmerksamkeitsverliebte Selbstdarsteller, die sich von einigen Privatsendern für öffentlich gezeigtes Fremdschämen bezahlen lassen. Nicht so beim ZDF. (...) An Heterosex ist der Zuschauer ja gewöhnt. Hier ist gleichgeschlechtliche Liebe so normal wie heterosexuelle. Ganz öffentlich-rechtlich. Unschmuddelig. Gut so.“

  • Rheinische Post, 12.07.2016

    „Nur keine falsche Scheu: Die Dokumentationsreihe "Make Love" will den Zuschauern zu gutem Sex verhelfen, mit Missverständnissen aufräumen und Wissenslücken schließen. (...) Erstmals im deutschen Fernsehen zeigt ein männliches Modellpaar, mit welchen Techniken es zwischen Männern richtig klappt.“

  • Mitteldeutsche Zeitung, 12.07.2016

    „Erneut spricht Ann-Marlene Henning mit Gruppen und Paaren über ihr Beziehungs- und Sexualleben. Dabei geht sie mit erfrischender Natürlichkeit zu Werke. Tabu ist nur, Dingen auszuweichen, die Menschen im Zusammenhang mit ihrer Sexualität beschäftigen.“

  • Derwesten.de, 11.07.2016

    "Mutig? Vielleicht. Andererseits ist die Fortsetzung nur folgerichtig. Die Reihe hatte gute Quoten von über zwei Millionen und zog vor allem die begehrten jüngeren Zuschauer an. Die große Aufregung blieb aus, die Reaktionen blieben entspannt, die Kritiken waren anerkennend.“

  • Allgemeine Zeitung Mainz, 08.07.2016

    "Henning gibt in ihrer Sendung hilfreiche, aber keineswegs simple Tipps, wie das gelingen kann. Sie rät nicht einfach zu schönen Dessous oder Kerzen im Schlafzimmer, sondern geht in der Beratung in jeder Hinsicht ans Eingemachte und bringt bei den betroffenen Paaren auch Beziehungsprobleme zur Sprache, die viel zu lange unter der Decke geblieben sind.“

  • bild.de, 17.06.2016

    "Erstmals geht es in „Make Love“ auch um Sex mit einem homosexuellen Modellpaar. (...) Produzent Christian Beetz über die neue Staffel: „Das hat es in der TV-Geschichte noch nie gegeben. Der Mut des ZDF ist sehr groß.“

  • rp-online.de, 05.08.2015

    "die Rolle der unterrichtenden und nachfragenden Henning ist mit ihr ideal besetzt. Die Dänin versteht es, sowohl auf ihre Patienten als auch auf andere Darsteller der Reihe einzugehen, sogar mit einer Gruppe Motorradfahrer sympathisch darüber zu sprechen, wie Sex im fortschreitenden Alter aussieht.“

  • focus.de, 05.08.2015

    "Was Henning erzählt und zeigt, ist meist interessant, manchmal überraschend, mitunter witzig – aber ganz sicher nicht erregend. Gutes Bildungsfernsehen eben."

  • haz.de, 05.08.2015

    "Dass das ZDF nach dem MDR die Sendung 'Make Love' ausstrahlt, ist ein mutiges Bekenntnis der Mainzer zu mehr Leichtigkeit in ihrem Programm gewesen."

  • Quotenmeter.de, 29.07.15

    "Sex-Doku wird zum ZDF-Jungbrunnen: Mit «Make Love» ist dem ZDF am späteren Abend etwas gelungen, wovon der Sender häufig nur träumen kann: Beim jungen Publikum beinahe zweistellige Marktanteile zu generieren."

  • Bild.de, 28.07.15

    "Popo-Sex-Unterricht im ZDF! So anschaulich war TV-Aufklärung noch nie"

  • Tagesspiegel, 28.07.15

    "Die Aufklärungsreihe ist keinesfalls ein camouflierter Porno - es geht darum, stabile Partnerschaften zu stiften - mit Sex."

  • Zeit Online, 28.07.15

    "Auch der Kulturchef des ZDF, Peter Arens, wollte die Serie nicht aufgeben. Für ihn hat Make Love "therapeutische Kraft" und "gehört deswegen vor ein größeres Publikum"."

  • Quotenmeter.de, 28.07.15

    "Mit Begeisterungsfähigkeit und ehrlicher Neugier, ohne dabei jemals unverschämt aufzutreten, schafft sie eine angenehme Gesprächsatmosphäre und weckt so auch effektiv den Kommunikationswillen in den Paaren."

  • WAZ, 17.04.15

    „Mehr Sex im ZDF - "Make Love" klärt künftig im Zweiten auf … Das erfolgreiche öffentlich-rechtliche MDR/SWR-Doku-Format "Make Love" mit der Sexual- und Paartherapeutin Ann-Marlene Henning wird fortgesetzt.“

  • Quotenmeter-TV-News, 16.04.15

    „Die viel beachtete Aufklärungsdoku «Make Love» verlässt Medienberichten zufolge den ARD-Senderverbund und soll ab Sommer im ZDF zu sehen sein.“

  • PureStars.de, 16.04.15

    „Jetzt soll das freizügige Format den Sender wechseln, wird ab dem Sommer im ZDF laufen und noch mehr Menschen erreichen. Ein Erfolg auf ganzer Linie!“

  • dwdl.de, 16.04.15

    „Überraschender Senderwechsel: Nachdem die ersten beiden Staffeln von "Make Love" bei MDR und SWR zu sehen waren, werden die neuen Folgen im ZDF laufen.“

  • WAZ, 17.04.2015

    „Mehr Sex im ZDF - "Make Love" klärt künftig im Zweiten auf … Das erfolgreiche öffentlich-rechtliche MDR/SWR-Doku-Format "Make Love" mit der Sexual- und Paartherapeutin Ann-Marlene Henning wird fortgesetzt.“

  • DWDL, 16.04.2015

    „Überraschender Senderwechsel: Nachdem die ersten beiden Staffeln von "Make Love" bei MDR und SWR zu sehen waren, werden die neuen Folgen im ZDF laufen.“

  • PureStars.de, 16.04.2015

    „Jetzt soll das freizügige Format den Sender wechseln, wird ab dem Sommer im ZDF laufen und noch mehr Menschen erreichen. Ein Erfolg auf ganzer Linie!“

  • Quotenmeter-TV-News, 16.04.2015

    „Die viel beachtete Aufklärungsdoku «Make Love» verlässt Medienberichten zufolge den ARD-Senderverbund und soll ab Sommer im ZDF zu sehen sein.“

  • Die Welt, 15.11.2014

    "Ann-Marlene Henning (...) ist eine der wenigen weiblichen Koryphäen in dieser männerdominierten Branche. Deutschlands Antwort auf die berühmte US-Therapeutin Ruth Westheimer, 86, sagen Kollegen halb anerkennend, halb augenzwinkernd. Ihr gelinge, was nur wenigen Kollegen gelinge, der Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis. (...) Ann-Marlene Henning (...) bewegt sich souverän und mit einer Leichtigkeit, wie man sie sich als Schüler von der Biolehrerin bei der Aufklärung gewünscht hätte: zugewandt, aber nicht kumpelig; sachlich, aber nicht trocken; augenzwinkernd, ohne die Paare der Lächerlichkeit auszuliefern."

  • Süddeutsche Zeitung, 06.11.2014

    "Die Psychologin Ann-Marlene Henning hat dem Thema Sex einen ganz eigenen Sound verliehen: irgendwas zwischen witzig und sachlich, niemals flapsig oder albern."

  • Der Tagesspiegel, 28.10.2014

    “Eine fünfteilige Reihe, die sehr frisch, hinreichend überlegt und tatsächlich unverklemmt Mann und Frau zu neuen sexuellen Höhepunkten führen wollte. Die fünf Filme der gebrüder beetz filmproduktion kamen als eine Art Bedienungs- und Bastelanleitung daher. Es gibt immer was zu tun, doch sexuelle Erfüllung gibt es weder im Baumarkt noch als Turnübung. Was wirklich zu tun ist, das weiß Ann-Marlene Henning, wie, das weiß die Neuropsychologin, Paartherapeutin und Bestsellerautorin auch. Die Dänin führt erneut durch die drei neuen Folgen. Sie besitzt genug Fein- und Fingerspitzengefühl, dass sich sie jeweiligen Paare und Protagonisten ihr und dem Publikum „offenbaren“; auch in der Fortsetzung wird nicht gesabbert, es wird gesprochen, erst tastend, dann freier. (...) Ann-Marlene Hennings (...) Vertrauen ausstrahlende Persönlichkeit, ihre unaufdringliche Kompetenz arrondiert Nähe ohne Aufdringlichkeit, Mehrwert ohne Preisetikett.”

  • NDR Mein Nachmittag, 24.10.2014

    „Ann-Marlene Henning weiß ziemlich genau, wie der Sex besser werden kann … Wer redet schon gerne über Sex? Sexologin Ann-Marlene Henning gibt Tipps in ihrer Sendung und ihrer Beratungspraxis.“

  • NDR Talkshow, 24.10.2014

    "Ann-Marlene Henning hat mit Make Love ein Buch geschrieben, das sich alle aus den Händen gerissen haben, es wurde ein Beststeller. Nun hat sie nachgelegt und ein Aufklärungsbuch für Erwachsene geschrieben …Mit der Dokureihe Make Love hat die Sexologin 2013 für Schlagzeilen gesorgt. Im Herbst geht es weiter."

  • Stern, 2.10.2014

    „Ann-Marlene Henning ist auf dem besten Weg, eine deutsche Ruth Westheimer zu werden … sie hat einen ganz eigenen Sound für das Thema Sex gefunden – explizit, ohne pornographisch zu sein; empathisch ohne aufdringlich zu wirken; immer witzig, nie peinlich. Eine solche Stimme hat der öffentlichen Debatte gefehlt … Am 30. September ist nun Hennings neues Buch erschienen: „Make More Love. Ein Aufklärungsbuch für Erwachsene“ … Ab dem 16. November läuft die gleichnamige Fernsehstaffel im MDR.“

  • Focus, 21.10.2013

    "Sich trauen passt gut. Denn das, was die ARD-Anstalten Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) und Südwestfunk (SWR) ab dem 03. Und 06. November in fünf Folgen von 22:00 Uhr an zeigen, ist eine der mutigsten und provokantesten deutschen Fernsehproduktionen seit Jahren (...). Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der expliziten Szenen von Geschlechtsteilen und Paaren ist das Ergebnis wie die ansteckende Fachfrau Henning und ihr Buch: Überraschend, Unpeinlich, echt und lehrreich."

  • Zeit, 17.10.2013

    "Henning ist der Grund dafür, dass diese Sendung funktioniert. Sie stellt naive Fragen – und bekommt außergewöhnlich intime Antworten. (...) Henning hat eine Natürlichkeit vor der Kamera, die viele Berufsmoderatoren wohl nie hatten. (...)."

  • Zeit, 17.10.2013

    "Ja, zu diesem Format braucht es Mut. Gut, dass der MDR ihn hatte. Gut auch, dass der MDR mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet. Die richtigen Leute sind Ann-Marlene Henning, die im Mittelpunkt der Sendung steht, und Christian Beetz, der Produzent. (...) Der andere, Beetz, ist Chef einer Berliner Produktionsfirma, die für die BBC oder Arte dreht – Filme über Richard Wagner, Nelson Mandela und Beethoven etwa. Und die schon dreimal den renommierten Grimme-Preis gewonnen hat."

  • Tagesspiegel, 24.10.2013

    Make Love, not Volksmusik -Tabulos, ernsthaft, konkurrenzlos. ...Schon die erste Folge, sie wurde gerade in Berlin gezeigt, nimmt dem Thema alles Schlüpfrige, Schmierige, Sabbernde. ...Der Duktus ist nüchtern, der Ton passt zu einer Ratgebersendung – jede Kochshow im Dritten geht emotional steiler. ...Schöner Vögeln mit dem MDR! Wenigstens nach 22 Uhr, erst dann läuft das in seiner freizügigen Ernsthaftigkeit tabulose und konkurrenzlose Format. „Make Love – Liebe machen kann man lernen“, MDR-Fernsehen, ab 3. November, fünf Folgen, immer sonntags um 22 Uhr 20; SWR-Fernsehen, ab 6. November.

  • Tagesspiegel, 24.10.2013

    "Zuweilen ist die Profession des Fernsehkritikers unbehaglich. Wenn eine Produktion gegen seine Kritiker verteidigt werden muss. Oder der Kritiker nimmt an, er müsse es verteidigen. Wie bei „Make Love – Liebe machen kann man lernen“. Es geht um Sex. Vollkommen alltäglich und doch auch wieder nicht (...). Das vom MDR angeschobene und vom SWR mitverantwortete Format bringt das Thema vor Augen und Ohren seiner Zuschauer. (…) Die Dokumentation, produziert vom dreifachen Grimme-Preisträger Christian Beetz, ist so klug und so vorsichtig, mit Statistiken das Thema auf die alles rechtfertigende Relevanzebene zu heben."

  • Stern Online, 31.10.2013

    "Mit der studierten Sexologin Henning, 49, haben die Sender eine telegene Protagonistin gefunden, die locker und nicht zu pädagogisch daher kommt (...). Ihr Credo: "Über Sex spricht man nicht - ich schon."