Tankstellen des Glücks (TV-Serie)

Die leuchtenden Inseln, aus denen sich der Treibstoff unermüdlich in die Tanks der Fahrzeuge ergießt, sind Treffpunkt und Zwischenstopp für das wichtigste Gut der Freiheit: das Reisen.
In der zehnteiligen arte-Reihe „Tankstellen des Glücks“ macht sich der Entertainer und Tankstellenliebhaber Friedrich Liechtenstein auf die Suche nach den schönsten und ungewöhnlichsten Tankstellen Europas. Seine Aufgabe: er will die Welt davon überzeugen, dass Tankstellen die romantischsten Orte der Gegenwart sind.

  • Alle Folgen der TV- und Webserie online: www.arte.tv/tankstellen
  • Titelsong zur Serie „1000 Liter“ bei iTunes: http://itun.es/de/SyUzcb
  • Titelsong zur Serie „1000 Liter“ bei Youtube: https://youtu.be/IExlzi4KcfU
  • „Tankstelle des Glücks 360° VR Musikvideo“ in der ARTE360 APP und bei Youtube
  • Der 90-minütige Film wird am 29. Mai im ORF ausgestrahlt.
  • Zur DVD bei Amazon und GoodMovies
  • PRESSE-INFORMATIONEN

  • Im Bereich rechts unter Pressekit können Sie das vollständige Dossier zum Projekt herunterladen
  • Pressefotos, sortiert nach Folgen: https://we.tl/S4UKblW3pT
  • Der Titelsong „1000 Liter“ bei iTunes und Youtube:

    Die französische Version des Titelsongs „Tuut Tuut“ bei Youtube:

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      Tankstelle des Glücks (360° VR-Musikvideo)

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      Das Universum nach Friedrich Liechtenstein (Webserie)


    Tankstellen des Glücks (TV-Serie)

    Statt „supergeil“ heißt es diesmal „Super voll!“ Entertainer Friedrich Liechtenstein macht sich in einem goldenen Oldtimer auf die Suche nach den romantischsten Tankstellen in Europa. Hier  tankt er auf und trifft prominente Musiker und Künstler, müde Truckdriver, verliebte Paare und einsame Weltenbummler. Pfingstmontag läuft die 10-teilige Reihe im Rahmen des Thementags TANKSTELLEN-TRÄUME auf ARTE.

    Es ist eines der ungewöhnlichsten TV-Projekte des Jahres: Friedrich Liechtenstein, auch bekannt als Mister Supergeil, lehnt sich ziemlich weit aus dem Fenster seines Oldtimers. Er möchte die Welt davon überzeugen, dass Tankstellen die romantischsten Orte der Gegenwart sind. Eine steile These, aber „nur steile Thesen machen Spaß“, sagt er.

    Friedrich Liechtenstein ist ein Internet-Phänomen. Durch ein virales Video, mehr als 15 Millionen Mal angeklickt, ist er über Nacht zum Star geworden. Nun führt er uns ein in sein ganz eigenes Universum.

    Die Reise beginnt. Seine goldenen Fingernägel sind frisch poliert, im Tweed-Anzug und mit Sonnenbrille fährt Friedrich Liechtenstein in der 10-teiligen Reihe TANKSTELLEN DES GLÜCKS von Deutschland nach Dänemark, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Italien bis in die Slowakei. „Ich könnt noch tausend Liter tanken, wär noch immer nicht am Ziel. Nur du bist in meinen Gedanken und das ist viel“, singt er hinterm Steuer, getrieben vom Ehrgeiz, seine steile These zu beweisen. Der Roadtrip führt ihn zu futuristischen Autobahn- und Multienergietankstellen, nostalgischen Hinterhof-Tankstellen, zu traumhaften Küsten-Zapfsäulen direkt am Meer bis hin zu architektonischen Highlights wie die Tankstelle von Arne Jacobsen und die Berliner Kant-Garagen aus den 30er Jahren.

    Wo sich sonst Reisende mit Fast Food und Kaffee eindecken, trifft Friedrich Liechtenstein schillernde Persönlichkeiten. An den Zapfsäulen singt und tanzt er mit Musikern wie Richard Dorfmeister, Mousse T., Gunter Gabriel und Dieter Meier von Yello, trifft Multimillionäre wie den Fiat-Sprössling Lapo Elkann und die New Yorker Erbin Consuelo Vanderbilt Costin, plaudert mit Landwirten und Tankstellen-Pächtern, diskutiert mit Zukunfts- und Automobilexperten wie Alexander Mankowsky und Ferdinand Dudenhöffer, kocht mit Tankwart-Tochter und Sterneköchin Léa Linster, ja, er feiert sogar mit Außerirdischen an leuchtenden Tankstellen…

    Im Schutz der Anonymität des Transitraumes öffnen die Protagonisten ihre Herzen und füllen den Ort mit längst vergessenen, noch nie erzählten persönlichen Geschichten.

    TANKSTELLEN DES GLÜCKS ist eine popkulturelle Hommage an den Unort Tankstelle, eine poetische Umarmung einer untergehenden Welt, ein Roadmovie durch Europa zwischen Trash und Poesie.

    Die Stationen im Überblick:

    Folge 1: Berlin
    Stopp am Kantgaragen-Palast aus den 1930er Jahren, Treffen mit Sängerin und Millionärs-Erbin Consuelo Vanderbilt Costin sowie Schlagersänger und Kultfigur Gunter Gabriel.

    Folge 2: Kopenhagen
    Stopp an der Tankstelle des dänischen Designers Arne Jacobsen aus den 1930er Jahren. Treffen mit dem dänischen Regisseur und Werbefotografen Pierre Winther sowie mit dem Aktionskünstler Thierry Geoffroy.

    Folge 3: Bad Gastein
    Spurensuche nach der Alge, dem Urstoff des Erdöls. Treffen mit Andreas Hantschk im Wiener Naturhistorischen Museum sowie mit der Wirtschaftsforscherin und Energieökonomin Claudia Kemfert.

    Folge 4: Paris
    Stopp in Montmatre an der Mini-Tankstelle „Relais Pigalle 2“. Tankstellentour mit Architekturhistoriker Arnaud Sompairac.

    Folge 5: Luxemburg
    Das Land mit der größten Tankstellendichte. Gemeinsames Kochen mit Léa Linster, Sterneköchin und Tochter eines Tankstellenbesitzers und Gespräche über das Essen an Tankstellen.

    Folgen 6 und 7: Wien
    Stopp an kleinen HInterhoftankstellen wie der Apollo Garage. Treffen mit dem legendären Wiener DJ und Musikproduzenten Richard Dorfmeister und dem Fotografen Stefan Oláh, der ein Fotobuch über Wiener Tankstellen veröffentlicht hat.

    Folge 8: Mailand und Porto Venere
    Stopp am größten Tankstellenmuseum Europas. Treffen mit dem Fiat-Sprössling und Entrepreneur Lapo Elkann. Jam-Session mit Dieter Meier von der Band Yello und Musikproduzent Mousse T. am ligurischen Meer.

    Folge 9: Slowakei und Linz
    Stopp an der futuristischen Tankstelle in Matúškovo unweit von Bratislava zum Tanz mit Außerirdischen. Treffen mit Zukunftsforscher Alexander Mankowsky.

    Folge 10: Berlin
    Stopp an einer verlassenen Tankstelle am geschlossenen Berliner Zollamt Dreilinden sowie Halt an der modernsten Tankstelle Europas. Treffen mit Geruchsforscherin Sissel Tolaas. Glamouröse Abschlussparty an der in den Kant-Garagen.

     

    Regie: Jeremy JP Fekete, Marco Wilms, Tuan Lam
    Regieassistenz: Veronika Kaserer
    Co-Autor: Friedrich Liechtenstein
    Producer & Serienkonzept: Georg Tschurtschenthaler
    Drehbuchentwicklung & Recherche: Laura Bull
    Kamera: Axel Schneppat, Peter Erlemann, Marco Wilms
    2. Kamera: Konrad Waldmann, Valentin Selmke, Sebastian Hattop
    Ton: Thomas Warneke, Thomas Funk, Martin Rohrmoser
    Montage & Sounddesign: Christian R. Timmann, Lisa Lischewsky
    Ausstattung: Stefanie Probst, Stefanie Hinterauer
    Farbkorrektur: Petra Gescher, Christine Hiam
    Mischung: Jörg Höhne
    Grafik: Xavier Agudo
    Titelmusik: Friedrich Liechtenstein, Eike Hosenfeld, Tim Stanzel
    Produktionsleitung: Eva Weerts
    Produktionsassistenz: Anique Roelfsema, Meike Wenthe
    Assistenz Producer: Caroline Schaper
    Postproduktionsleitung: Xavier Agudo
    Assistenz Postproduktionsleitung: Leonard Israel
    Produzent: Christian Beetz
    Redaktion (ZDF/arte): Wolfgang Bergmann, Olaf Grunert, Catherine Le Goff


    Koproduktion

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    Förderer

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    • Berlin Live: Friedrich Liechtenstein feat. Mousse T. & Richard Dorfmeister

      SchwuZ - Berlin
      18. April 2016 um 19:30 Uhr

    • Tankstellen des Glücks (Launch Webserie)

      ARTE Creative
      19. April 2016 um 09:00 Uhr

    • Tankstelle des Glücks (Launch 360° VR-Musikvideo)

      Media Convention - Berlin
      02. Mai 2016 um 18:00 Uhr

    • Tankstellen des Glücks (Showcase)

      Media Convention - Berlin
      02. Mai 2016 um 18:00 Uhr

    • Tankstelle des Glücks 360° VR Musikvideo (Showcase)

      Interactive Day - Dok.Fest München
      08. Mai 2016 um 15:00 Uhr

    • Berlin Live: Friedrich Liechtenstein (Konzert)

      ARTE
      15. Mai 2016 um 00:50 Uhr

    • Tankstellen des Glücks (TV Premiere Folgen 1-10)

      ARTE
      16. Mai 2016 um 11:30 Uhr

    • Tankstellen des Glücks (Film)

      ORF2
      29. Mai 2016 um 23:05 Uhr

    • Tankstellen des Glücks (Case Study)

      DOKVILLE - Ludwigsburg
      16. Juni 2016 um 13:20 Uhr

    • FAZ, 16.05.2016

      "Was man nun an einem Thementag auf Arte unter dem Motto „Tankstellen des Glücks“ am Pfingstmontag zu sehen bekommt, könnte fast ein Film von Wes Anderson werden: Der weißbärtige Opi mit Anzug und goldener Sonnenbrille, der wie eine Kreuzung aus Fritz J. Raddatz und den Royal Tenenbaums wirkt, begibt sich mit einem goldenen Oldtimer-Mercedes auf einen Roadtrip, um zu beweisen, „dass Tankstellen die romantischsten Orte der Welt sind“."

    • Deutschlandradio Kultur, 15.05.2016

      "Ein exzentrisch-melancholischer Road-Trip. Und eine Hommage an den Kulturort Tankstelle."

    • Die Welt, 15.05.2016

      "Nun kurvt Liechtenstein im goldenen Mercedes S-Klasse, Baujahr 1976, quer durch Europa und rüscht mit Klamauk und Philosophie das profane Tankerlebnis auf."

    • Süddeutsche Zeitung, 14.05.2016

      "So etwa in der Mitte der dritten Folge von Tankstellen des Glücks fragt man sich schon ernsthaft, was genau die Senderverantwortlichen wohl genommen haben, bevor sie diese zehnteilige Serie in Auftrag gaben. (...) Spätestens in der fünften Folge allerdings will man dann auch etwas von den Arte-Redaktionsstimulanzien haben. Weil das wirklich ein auf die denkbar angenehmste Weise komplett irres Fernsehkonzept ist."

    • Sächsische Zeitung Online, 14.05.2016

      "Irgendwie geil."